die 144. Wurstmarktsippung
Bei gefüllter Burg eine gedenkwürdige Wurstmarktsippung mit viel Musik und Gesang
Einem mittelalterlichen Ritual frönend trafen sich Mitglieder und Gäste der
Schlaraffen derer An der Weinstrasse zum alljährlichen Auftakt des 610. Bad
Dürkheimer Wurstmarktes in ihren Gemäuern an der Kaiserslauterer Str. 4a, um
dieser bewährten Tradition mit einem schönen Fest zu folgen.
Die Michaeliskapelle ist der Ursprung des gesamten Wurstmarkts – und damit auch der historische Bezug zur Wurstmarktsippung. Kurz gesagt: Ohne die Michaelis-Kapelle gäbe es den Wurstmarkt nicht und somit auch nicht die Wurstmarktsippung.
In diesem Jahr wurde die 144. Wurstmarktsippung unter dem Modell der Michaeliskapelle eröffnet. Ein Schlaraffenbruder aus Ludwigshafen hat den Schlaraffen an der Weinstrasse dieses Modell, das von dem Krippenbaumeister Horst Ehrhardt erschaffen wurde, gespendet.
Bei Weck, Worscht und Woi wurde viel gesungen, dichterische Darbietungen
präsentiert und allerlei Wortspiele ausgetauscht, bevor es anschließend in
beschwingter Stimmung auf den Wurstmarkt ging.
Die Schlaraffen verliehen als Dank für die Spende des Modells der Michaeliskapelle
dem Jk Jochen aus dem Schlaraffenreych Pfalzbruggen den großen Weinstrassen-Ahnen und den Titul Stiftsherr der schönen Anna.
Einem mittelalterlichen Ritual frönend trafen sich Mitglieder und Gäste der
Schlaraffen derer An der Weinstrasse zum alljährlichen Auftakt des 610. Bad
Dürkheimer Wurstmarktes in ihren Gemäuern an der Kaiserslauterer Str. 4a, um
dieser bewährten Tradition mit einem schönen Fest zu folgen.
Die Michaeliskapelle ist der Ursprung des gesamten Wurstmarkts – und damit auch der historische Bezug zur Wurstmarktsippung. Kurz gesagt: Ohne die Michaelis-Kapelle gäbe es den Wurstmarkt nicht und somit auch nicht die Wurstmarktsippung.